Netzwerken: So geht es nicht!

Netzwerken: So geht es nicht!

Gestern habe ich über eine positive Erfahrung des Netzwerkens berichtet. Heute folgt eine Negative. Zwar habe ich diese nicht direkt über eine Netzwerkveranstaltung erlebt, sondern digital über XING.

Kontaktanfrage

Als ich gestern Nachmittag in mein XING-Postfach schaute, hatte ich eine Kontaktanfrage von einer mir unbekannten Person. Mit einem kleinen und netten Anschreiben wurde mein Interesse geweckt, da wir die gleichen Ziele verfolgen: Wir wollen Kontakte generieren. Warum mir dies wichtig ist, habe ich in meinem Beitrag „Warum Kontakte wichtig sind?“ erläutert.

 

Ich warf also einen kurzen Blick auf das Profil und nahm die Kontaktanfrage gerne an. Natürlich verfasste auch ich eine kleine Nachricht und freute mich die Person auf eine der nächsten Netzwerkveranstaltungen persönlich kennen zu lernen.Hierbei ist zu sagen, dass unsere Veranstaltungen grundsätzlich kostenlos sind.

 

Heute morgen dann die Kehrtwende. Aus dem Netzwerkgedanken wurde auf einmal „plumpes“ verkaufen.

 

Was bewirkt das?

Diese Situation habe ich auf Netzwerkveranstaltungen schon ein paar mal erlebt. Nun also auch auf XING. Es wird mir etwas suggeriert, was sich im Nachhinein als falsch darstellt. Diese Person war nicht auf den Kontakt aus, sondern auf den Kunden. Dies ist meiner Meinung nach auch nicht schlimm doch wenn ich so mit der Tür ins Haus falle, kann das Produkt noch so gut sein. Ich werde mich niemals dafür interessieren.

Eine weitere Erfahrung vom Netzwerken…

Eine weitere Erfahrung vom Netzwerken…

Mit Telefonakquise tue ich mich sehr schwer. Durch Call-Center gibt es sehr viel „verbrannte Erde“ und viele Unternehmen legen gleich auf wenn sie einen Anruf dieser Art bekommen. Ich betreibe das Netzwerken nun seit Anfang 2016 und habe neben wenigen negativen Erfahrungen auch viel positive gemacht. Von einer kürzlichen, die mir bei der Telefonakquise sehr geholfen hat, möchte ich hier berichten.

Stärken kennen, Schwäche erkennen

Als gelernter IT-Systemkaufmann habe ich es jahrelang gelernt und gelebt mit Kunden umzugehen. So arbeitete ich unter anderem im Einzelhandel, als Key-Account Manager bei eBay und PayPal und als Projektleiter bei einer Berliner Agentur. Alle diese Positionen hatten eines gemeinsam: die Kunden kamen zu mir, (Kalt-)Akquise war nie notwendig.

Als Selbstständiger sollte man neben seinen Stärken auch seine Schwächen kennen. Meine Schwäche kenne ich: Kaltakquise am Telefon.

Über das Netzwerken lernte ich im Januar 2016 Jolanta Schäfer kennen. In Ihren Vorstellungen erzählte sie immer wieder, wie sie Ihre Telefontrainings durchführt und verspricht einen vollen Terminkalender. Also traf ich im Juni 2017 die Entscheidung: Ich probiere das mal aus.

Erfolg trotz Skepsis

Wir begannen um 9 Uhr morgens in unserem Büro in Kleinmachnow. Jolanta erklärte die grundlegende Strategie bei der Telefonakquise und untermalte dieses mit Bildhaften Beispielen. Dies kam bei mir schon mal ganz gut an, da ich trockene Trainings extrem öde und ineffektiv finde. Nach der Einweisung machten wir uns an die Erstellung eines Telefonleitfaden. Wir entwickelten ein Gespräch welches ich im Anschluss mit meinen Gesprächspartnern am Telefon führen würde. Ich gebe zu: Ich war zu diesem Zeitpunkt noch sehr skeptisch. Nach zwei Beispiel-Anrufen von Jolanta, machte ich mich ans Telefon. Aus der anfänglichen Unsicherheit wurde relativ schnell ein sicherer Umgang in den Gesprächen.

Mir wurden im Training einige Hilfsmittel mit an die Hand gegeben. Mein Ergebnis: Aus 19 Gesprächen kam 9 mal kein Gespräch zu Stande (Ansprechpartner nicht vor Ort), 5 mal ein „kein Interesse“ und 5 mal konnte ich einen Termin machen. Ich habe also in 50% der geführten Gespräche mein Ziel erreichen können.

Ein „nein“ ist okay

Ich kann an dieser Stelle das Telefontraining von Jolanta Schäfer nur empfehlen. Es hat meine Erwartungen erfüllt und ich habe nun einen Telefonleitfaden, Sicherheit beim telefonieren und kann selbstständig die Methoden anwenden die mir beigebracht wurden.

Das ist nur eine von vielen positiven Erfahrungen welche ich beim Netzwerken gemacht habe. Da ich von dem Ergebnis persönlich so begeistert bin, verfasse ich dafür auch einen Beitrag in meinem Blog. 🙂

Unable to create directory wp-content/uploads/2017/01. Is its parent directory writable by the server?

Unable to create directory wp-content/uploads/2017/01. Is its parent directory writable by the server?

In den letzten beiden Tagen hat mich eine Fehlermeldung von WordPress beschäftigt, welche leicht irreführend war.

Die Meldung „Unable to create directory wp-content/uploads/2017/01. Is its parent directory writable by the server?“ erscheint beim hochladen einer Datei in die Medien. Die Meldung sagt aus, dass ein Verzeichnis nicht erstellt werden konnte. Des Weiteren stellt WordPress die Frage, ob das übergeordnete Verzeichnis beschreibbar ist. Das merkwürdige war, dass wenige Tage zuvor die Uploads problemlos funktionierten.

Lösungsansatz

Nachdem ich die Rechte geprüft habe und den Fehler trotz der Vergabe von 777 (jeder darf alles schreiben und alles ausführen = unsicher!!!!) noch immer auftrat, prüfte ich die WordPress-Einstellungen.

Unter dem Menüpunkt Einstellungen und Medien kann man das Verzeichnis für die Medien einsehen. Standardmäßig steht dieses auf /wp-content/uploads/. In diesem Fall wurde der Pfad vermutlich durch ein Plug-In angepasst.

Nachdem ich den Pfad wieder angepasst habe und diesen durch den Standard ersetzt habe, funktioniert der Upload wieder.

Warum Kontakte wichtig sind?

Warum Kontakte wichtig sind?

In meinem Beitrag „Drei Dinge für meine Selbstständigkeit“ erwähnte ich, dass ein wichtiger Punkt in meiner Start-Up-Phase Kontakte sind. Doch wie kommt man an Kontakte? Wie kommt man an die richtigen Kontakte? Und woran erkenne ich wichtige? Auf diese Fragen möchte ich in diesem Beitrag eingehen. Wohl bemerkt: Die Antworten sind meine persönlichen Meinungen.

Wie komme ich an Kontakte?

Ich habe zur Zeit meiner Gründung ein dutzend Kontakte gehabt die mich unterstützten. Wenn ich heute in meine XING Konto gucke, dann sehe ich dort 319 Personen die mit mir verbunden sind. Bei diesen Kontakten handelt es sich neben ehemaligen Kollegen auch um Personen zu denen ich kaum Kontakt pflege. Dennoch sind alle in gewisser Form wichtig für mich. Wenn ich etwas suche oder biete und mein XING Konto pflege, erhalten diese Kontakte zumindest eine Info darüber. Wichtiger als die Anzahl der teilweise anonymen Kontakte in XING sind mir allerdings die persönlichen Kontakte. Ich habe mich Anfang des Jahres daher dem Business Kontakte Club aus Berlin angeschlossen. Jede Woche habe ich somit die Möglichkeit neue Unternehmer aus den verschiedensten Branchen kennenzulernen und neue Kontakt zu knüpfen.

Wie kommt man an die richtigen Kontakte?

Diese Frage habe ich mittlerweile schon häufiger gehört. Meine Eltern haben mir zwar beigebracht keine Gegenfragen zu stellen, aber hier sei eine erlaubt: Was sind die richtigen Kontakte? Meiner Meinung nach gibt es keine falschen Kontakte. Es gibt durchaus Personen, mit denen man kein Geschäft direkt abschließen kann, aber welche bei denen man sich ins Gedächtnis bringen kann. Beispiel: Aktuell habe ich kein Bedarf darin in Edelmetalle zu investieren. Sollte ich aber mal diesen Bedarf haben, kenne ich jemanden den ich zu diesem Thema befragen kann. Fragt jemand einen meiner Kontakt, ob er eine Person kennt die Webseiten erstellt, kennen diese Personen mich und eine Empfehlung ist nicht ganz unwahrscheinlich (vorausgesetzt ich habe einen guten Eindruck hinterlassen).

Nach einem Jahr Mitglied im BKC (Business Kontakte Club) habe ich schon ein paar Aufträge generieren können. Bei diesen habe ich nicht nur Umsetzungen für Mitglieder gemacht, sondern auch für deren Kunden. Auch konnte ich dadurch Kooperationen schließen und andere Webentwickler unterstützen. Wer mal einen Einblick in den BKC haben möchte, ist gerne am 24. Oktober 2016 um 10:00 Uhr in die Berliner Kaffeerösterei in der Uhlandstraße eingeladen. Dort werde ich meine erste eigene Veranstaltung moderieren.

Suchmaschinenoptimierung kostenlos?

Suchmaschinenoptimierung kostenlos?

Manchmal werde ich gefragt, ob wir Suchmaschinenoptimierung kostenlos anbieten und diese dann nach Erfolg vergütet werden. Warum ich diese Anfragen grundsätzlich ablehne, erkläre ich in diesem Beitrag.

Wenn Suchmaschinenoptimierung kostenlos ist, dann ist sie wertlos

Im Internet findet man viele Schafe, welche Suchmaschinenoptimierung anbieten. Darunter sind viele weiße aber auch einige schwarze. Meistens erhalte ich Anfragen bzgl. erfolgsbasierter Suchmaschinenoptimierung von Verbrauchern, welche Erfahrungen mit schwarzen Schafen gemacht haben. Als Verbraucher möchte man sich dann dahingehend schützen und in Zukunft nur nach Erfolg bezahlen. Das klingt durchaus plausibel nur für ein weißes Schaf, so wie wir es sind, ist das natürlich nicht praktikabel.

Gerne visualisiere ich solche Beispiele mit folgender Geschichte:

Sie haben ein neues Restaurant und machen die besten Schnitzel weit und breit. Nun kommen Sie zu mir und fragen mich ob ich Kunden in Ihr Restaurant bringen kann, welche Schnitzel für Ihr Leben gerne essen. Als SEO-Spezialist kenne ich zwar nicht so viele Schnitzel-Fans, aber ich weiß wie ich diese ansprechen und eine Empfehlung aussprechen kann.

Wir vereinbaren also den Deal, dass ich für jeden Gast der in Ihr Restaurant kommt, eine Vergütung bekomme. Ich gehe also los und erzähle jedem, wo es die besten Schnitzel gibt. Darunter sind viele Menschen die genau in diesem Moment Appetit auf Schnitzel haben.

Nach einiger Zeit sehen wir uns wieder und Sie sagen mir, dass kein einziger Gast bei Ihnen im Restaurant war. Nun habe ich also sehr vielen potentiellen Gästen eine Empfehlung ausgesprochen, erhalte davon aber keinen müden Taler. Und woran liegt es?

Es könnte sein, dass Ihr Restaurant keine Parkplätze hat, zur Stoßzeit geschlossen war, nicht einladend aussah etc. … eventuell stand aber auch an der nächsten Ecke jemand, der kostenlose Probeschnitzel verteilt hat die sogar noch besser waren als Ihre.

Ich denke das diese Visualisierung deutlich macht, dass man bei der Suchmaschinenoptimierung vieles beeinflussen kann, allerdings nicht alles. Wenn Google ein Update einspielt oder ich auf gewisse Sachen keinen Einfluss habe, weil ich zum Beispiel keine Zugriffsrechte auf die Webseite habe oder der Server extrem langsam ist, dann kann ich keine gute Position erreichen. Somit erhalte ich auch keinen einzigen Cent für meine Bemühungen, auch sich die Positionierung verbessert hat.

Suchmaschinenoptimierung kostet Geld

Suchmaschinenoptimierung kostenlos zu verlangen ist, meiner Meinung nach, nicht fair. Gehe ich zum Fleischer und hole mir ein Schnitzelbrötchen weil ich Hunger habe, dann kann ich ja auch nicht verlangen, dass ich erst dann bezahle wenn ich keinen Hunger mehr habe. Wer also in Suchmaschinenoptimierung investieren möchte, der sollte auch bereit sein etwas zu investieren.

Jetzt hab ich Appetit auf Schnitzel 🙁

E-Mail Postfächer: POP, IMAP und SMTP

E-Mail Postfächer: POP, IMAP und SMTP

In den letzten Wochen musste ich diverse Webseiten auf einen neuen Webserver umziehen. Das ist in der Regel kein großes Problem. Aufwändig wird es allerdings, wenn man die E-Mail Postfächer umziehen muss. In diesem Beitrag möchte ich einmal den Unterschied zwischen den drei Protokollen POP, IMAP und SMTP erklären. 

Einsatzzwecke

Die Protokollen werden in der Regel nur dann verwendet, wenn ich meine E-Mails mit einem Programm wie Microsoft Outlook oder Apple Mail abrufen will. Dann werde ich gefragt, welches Protokoll ich verwenden möchte. Entscheidend dabei ist, ob ich meine E-Mails mit einem oder mehreren Geräten abruft.

Wenn ich meine E-Mails mit mehreren Geräten wie zum Beispiel dem Computer und zusätzlich dem Smartphone, empfiehlt sich immer IMAP.

IMAP

Das Internet Message Access Protocol, kurz IMAP, steht für das Lesen und Verwalten von E-Mails. Das E-Mail Programm kopiert also nicht die E-Mails vom Server, sondern prüft welche sich auf diesem befinden. Somit nimmt es beim Abruf keine Veränderungen am Postfach vor.

Vorteil: E-Mails können von mehreren Geräten abgerufen werden. Der Anwender erhält immer den gleichen Stand.

Nachteil: E-Mails müssen meistens manuell archiviert werden, da ansonsten das E-Mail Postfach früher oder später voll ist.

POP

Das Post Office Protocol, kurz POP, steht für das Abholen von E-Mails vom Provider. Hierbei werden die E-Mails vom Server auf das abrufende Gerät verschoben. Hinterlässt man keine separate Kopie auf dem Server, kann ein weiteres Gerät diese E-Mails nicht mehr abrufen. Bei einigen Programmen kann man einstellen, dass eine Kopie auf dem Server hinterlassen wird. Das führt allerdings dazu, dass das Postfach irgendwann voll sein wird.

Vorteil: Das Postfach wird nicht so schnell voll.

Nachteil: E-Mails können in der Regel nur von einem Rechner abgerufen werden.

SMTP

SMTP steht für Simple Mail Transfer Protocol. Bei E-Mail Programmen wird dieses normalerweise für den Versand von E-Mails verwendet. Anders als beim Abruf gibt es hier keine Alternative.

Fazit

Ich empfehle allen Kunden immer den Einsatz von IMAP. Auch wenn sie aktuell die E-Mails nur mit einem Gerät abrufen, ersparen sie sich die Änderungen wenn sie die Mails mal doch von einem zweiten Gerät abrufen.

WordPress Wartungsarbeiten beenden

WordPress Wartungsarbeiten beenden

Wer viel mit WordPress arbeitet, wird auch feststellen, dass relativ häufig Updates verfügbar sind. Diese sollte man nach Möglichkeit auch durchführen, da hierdurch Sicherheitslücken geschlossen werden können. WordPress schaltet nach dem Start eines Update automatisch eine Seite, auf welcher über geplante Wartungsarbeiten informiert wird. Vermeintlich problematisch wird es, wenn der Browser sich während des Updatevorgangs aufhängt oder man versehentlich das Fenster schließt. Dann erscheint auf der Webseite nur folgende Meldung:

Wegen geplanter Wartungsarbeiten kurzzeitig nicht verfügbar. Schau gleich noch einmal vorbei.

Hier ist kein Grund zur Sorge geboten! 😉

WordPress Wartungsarbeiten: So beendest Du den Wartungsmodus

  1. Melde Dich mit einem FTP Programm (zum Beispiel Cyberduck) auf deinem Webserver an. Die Daten erhältst Du in der Regel von Deinem Provider.
  2. In dem Verzeichnis in welchem Deine WordPress Installation liegt, findest Du die Datei .maintenance.
  3. Lösche die Datei.
  4. Die Wartungsarbeiten sind manuell beendet und Du kannst die Updates erneut starten.
Wordpress Wartungsmodus beenden
Die Datei .maintenance muss gelöscht werden.

Solltest Du Dir unsicher bei den Updates oder beenden der Wartungsarbeiten sein, so kannst Du auch einen WordPress-Fachmann hinzuziehen. Der Aufwand dafür sollte 10 Minuten (wenn derjenige noch nichts mit dem Projekt zu tun hatte) nicht überschreiten.

Drei Dinge für meine Selbstständigkeit

Drei Dinge für meine Selbstständigkeit

Den ersten Versuch in die Selbstständigkeit wagte ich im Jahr 2012. prianda consult war damals ein Jahr alt und plätscherte vor sich hin. Nachdem ich bei meinem damaligen Arbeitgeber nicht ganz so zufrieden war, versuchte ich mein eigenes Business aufzubauen. Nicht mal einem Jahr später erklärte ich den Versuch, wegen fehlender Kunden und somit zu geringen Einkünften, als gescheitert.

Oft werde ich heute gefragt, was ich in meinem zweiten Versuch – 2014 – anders gemacht habe. Ich antworte meistens mit drei Dingen.

Wissen wie es nicht geht

Wenn man sich in die Selbstständigkeit wagt, braucht man eine gute Idee, ein Konzept und das Wissen wie es nicht geht. Zugegeben, die ersten beiden Sachen bekommt man relativ schnell hin. Ich hatte die Idee mein eigenes kleines Unternehmen zu haben, welches anderen dabei hilft im Internet erfolgreich zu werden. Das Konzept: prianda soll Wissen verkaufen. Wissen welches ich über eBay, PayPal, Online-Shops, Social-Media etc. in den letzten Jahren reichlich sammeln konnte. Wissen, was viele Unternehmen nicht haben. Ein Konzept was aufgehen kann, aber nicht muss. In diesem Fall ging es nicht auf und ich lernte, dass man einfacher Sachen verkaufen kann, die man sehen kann.

Meine Schlussfolgerung 2014 war also:

Verkaufe nicht Dein Wissen, sondern verarbeite Dein Wissen zu einem Produkt.

Gute Kontakte sind sehr wichtig

Jeder kennt den Spruch „Kontakte schaden nur dem, der keine hat.“ An diesem Spruch ist so unglaublich viel dran. Zwischen 2012 und 2014 kam ich zu sehr wertvollen Kontakten die mich in meinem Vorhaben seit 2014 unterstützten. Sie dachten an mich wenn jemand zu Ihnen sagte „Ich brauche mal eine neue Webseite.“ und gaben mir Möglichkeiten auch mit anderen, business-fremden, Jobs den nötigen Cashflow zu erreichen. So konnte ich meine Miete bezahlen und mir ab und zu auch einen Döner leisten.

Mit dem Großteil dieser Kontakte arbeite ich heute noch zusammen. So habe ich immer wieder mit Oliver Reinsch, Geschäftsführer der online Personalberatung jobEconomy aus Berlin, spannende Projekte. 2013 lernte ich Oli kennen, als ich nach meinem ersten Versuch einen Job suchte. Er vermittelte mich an eine Online Agentur aus Berlin wo ich ein Jahr als Projektleiter tätig war. Als ich mich nach diesem Jahr weiterentwickeln wollte, kreuzten sich unser Wege durch Zufall und wir suchten nach einem neuen Job für mich. In einem unserer Gespräche kamen wir auf das Content Management System WordPress. Die Aussage von Oli habe ich noch immer im Kopf: „Wie Du kannst Webseite mit WordPress umsetzen? Hast Du Kapazitäten?“. Der Grundstein für den zweiten Versuch der Selbstständigkeit war gelegt.

Die Selbstständigkeit braucht auch Glück

Es war an dieser Stelle pures Glück das wir uns wieder über den Weg gelaufen sind. Es war auch Glück das wir in einem unserer Gespräche auf dieses Thema gekommen sind und genauso war es Glück das Oli zu diesem Zeitpunkt jemanden suchte der ihn unterstützen kann. Wer also den Weg in die Selbstständigkeit wagt, der braucht auch das notwendige Stück Glück um erfolgreich zu werden. Man kann nicht alles planen.

Heute, wo prianda consult fast fünf Jahre alt ist, versuche ich mein Unternehmen immer wieder zu reflektieren: „Was machen wir besser als andere?“, „Was machen wir schlechter als andere?“ und natürlich „Wer sind wir?“. Du denkst diese Fragen sind einfach zu beantworten? Dann mach es und handel danach. 😉

Ein Gründer bloggt…

Ein Gründer bloggt…

Als ich heute morgen unser Büro betrat, kam mir der folgenden Satz in den Kopf: Die Zeit ist reif für einen Blog. Also habe ich mich dran gemacht, ein neues WordPress auf meiner Domain www.philippwentzel.de installiert und ein schickes Theme eingerichtet. Möge das bloggen beginnen…

In den letzten Jahren meiner beruflichen Laufbahn und damit den ersten als Gründer habe ich vielen Erfahrungen gesammelt. Viele Positive aber auch sehr viel negative. Diese Erfahrungen kann ich für mich behalten, ich kann Sie aber auch teilen mit Gründern, welche den gleichen oder zumindest einen ähnlichen Weg beschreiten wollen.

Gründer brauchen Herausforderungen

Es kann manchmal so einfach sein und zugleich doch so schwer. In meinen nun 12 Jahren eBusiness habe ich sehr viel gelernt. Vom entwickeln einer kleinen FIFA 98 Online Liga aus dem Jugendzimmer bis hin zu einer 11 Kopf großen Agentur vor den Toren von Berlin. Das wichtigste was ich in der Zeit gelernt habe ich zweifelsohne:

Es gibt immer neue Herausforderungen.

Heute fange ich also mit meinem Blog an und werde immer mal wieder einen Einblick in meinen beruflichen Alltag geben. So möchte ich über die Aufgaben und Erfahrungen eines Gründers, aber auch über nützliche Informationen aus dem eBusiness, meinen Teil zum Internet beitragen.